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Gezielte Hilfen

Schwerpunkte

Wir haben für besondere Problemlagen spezielle Angebote entwickelt, um Betroffenen möglichst gezielt helfen zu können:

 

Zupf-t Frühe Hilfen:

Gruppen und Einzeltherapie mit Eltern
von Säuglingen und Kleinkindern.
Download der Konzeption von Zupf-t Frühe Hilfen

Zum Beispiel unsere Müttergruppe „Das habe ich mir ganz anders vorgestellt“ ist ein Stoßseufzer, den wir von jungen Müttern häufig hören. Jede liebt ihr Kind bedingungslos und trotzdem tauchen manchmal sehr heftige negative Gefühle auf. Auslöser oder Gründe gibt es viele: der Alltag kann zu anstrengend sein, man fühlt sich nicht ausreichend unterstützt oder das Baby lässt sich nicht beruhigen. Auch negative und aggressive Gefühle gehören zum Muttersein. Doch es ist leichter und für alle Beteiligten besser, wenn man mit ihnen umgehen kann.
Die Paul Lechler Stiftung finanziert bis Ende 2014 zum überwiegenden Teil diesen Bereich. Sie ermöglicht uns, dass Karin Gäbel-Jazdi ab 1. Juli 2010 zu 50 % im Kinderschutz-Zentrum angestellt werden konnte. Herzlichen Dank
www.paul-lechler-stiftung.de

Kinderkummer

Ein Präventionsprojekt für Kinder in der 4. Grundschulklasse.
Download Flyer Kinderkummer

Nur wenige Kinder können ihre Not in Worten ausdrücken. Viele geben durch Verhaltensauffälligkeiten verschlüsselte Signale, andere verhalten sich sehr angepaßt. „Kinderkummer“ gibt den Kindern in ihrem vertrauten Umfeld Schule die Möglichkeit, sich ihren Sorgen, Ängsten, ambivalenten Gefühlen und oft schwierigen Alltagserlebnissen anzunähern. Die Kinder werden dadurch in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit und in ihrem Selbstwert gestärkt.

STOP – die Kinder im Blick

STOPist die Abkürzung für Stuttgarter Ordnungspartnerschaft gegen häusliche Gewalt. Das Kinderschutz-Zentrum hat hier die Aufgabe übernommen, allen Stuttgarter Kindern, die Gewalt zwischen ihren Eltern oder ihren engsten Bezugspersonen und einen Polizeieinsatz miterlebt haben eine eigene Ansprechperson zur Verfügung zu stellen. Diese Person spricht mit dem Kind über das erlebte, klärt die Kinder über die Situation auf, entlastet sie und verschafft sich einen Eindruck seiner innerpsychischen Situation und seines Unterstützungsbedarfes. Therapeutische Kindergruppen und die Einzelarbeit am Tonfeld haben sich als sinnvolle Unterstützung erwiesen. 

Download Flyer STOP– die Kinder im Blick

KiTh–Kindertherapiebereich

Einzeltherapie als präventive therapeutische Intervention für Kinder- und Jugendliche die Gewalt erlebt haben

Es handelt sich um ein therapeutisches Angebot speziell für Kinder und Jugendliche (von 2 - 18 Jahre), die Gewalt in der Familie erleben oder erlebt haben.

Betroffenen Kindern und Jugendlichen soll hier die Möglichkeit gegeben werden, eine Therapie zu machen, um ihre innerfamiliären Gewalterlebnisse zeitnah und in einem bestimmten Rahmen aufarbeiten zu können.Hierfür stehen 3 Kindertherapieräume und ein großer Werkraum zur Verfügung. In diesen Räumen arbeiten sechs hauptamtliche Teilzeitkräfte mit verschiedenen therapeutischen Fachrichtungen (Kunsttherapie, Sandspiel, systemische Kindertherapie, Psychodrama, Arbeit am Tonfeld®…).

Für die Arbeit im KiTh erstellte das Kinderschutz-Zentrum in langer Vorbereitungsphase eine ausführliche Konzeption, die verschiedene Bausteine enthält, wie speziell mit gewaltbetroffenen Kindern und Jugendlichen therapeutisch gearbeitet werden kann und die eine Vernetzung mit den Angeboten der Jugendhilfe vorsieht.
Download der Konzeption von KiTh

Diese therapeutische Frühintervention, die dank vielfacher Unterstützung in die Tat umgesetzt werden konnte,hat vor allem präventiven Charakter, sie soll nicht erst einsetzen, wenn Kinder auffällig werden, sondern unmittelbar dann, wenn das Hilfesystem von den Gewalthandlungen erfährt. Somit sollen generationsübergreifende Gewaltkreisläufe durchbrochen werden, denn erlebte Gewalt im Kindes- und Jugendalter ist ein hoher Risikofaktor für Gewaltanwendung und psychische Erkrankungen im Erwachsenenalter.

Das KiTh ist ein Projekt, das bisher teil-regelfinanziert ist und bei dem wir sowohl in der Umsetzung als auch im weiteren Verlauf auf finanzielle Spenden angewiesen sind.
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